Die ersten Märzwochen bedeuten meist nur eins: schlechtes Wetter. Uns – Spanischklasse 10 – konnte das dieses Jahr jedoch egal sein. Während sich der Rest der Schule mit Schnee, Regen und eisigen Temperaturen plagen musste, flogen wir – mit Herrn Dr. Wasserbäch und Frau Gölz im Gepäck – nach Spanien. Nach der ersten Nacht in den Gastfamilien, die trotz kleinerer Verständigungsprobleme überstanden wurde, stand eine Stadttour mit offizieller Begrüßung im Rathaus von Mataró auf dem Programm. Wir besuchten die Kirche Santa María, das Gaudí-Haus und anschließend den Strand. Am nächsten Tag wartete dann die Stadt Girona darauf, von uns erkundet zu werden. Auch dort hatten wir eine Menge gelernt: Kathedralen sind groß, der Strand stürmisch und Herr Dr. Wasserbäch wie auch Frau Gölz würden gerne eine Villa am Meer besitzen. Mittwochs ging es dann in eine richtige Metropole: Barcelona. Wie es sich für Touris so gehört, bekamen wir eine Führung durch die Sagrada Familia. Für den Rest des Tages stand dann Bummeln, Essen und natürlich das Lösen der Stadtrallye an. Wie an jedem anderen Tag erwarteten uns unsere Austauschpartner in Mataró voller Energie. Nein, kein Spaß...VOLLER Energie. Während wir in Deutschland schon längst zu Hause sein würden, schleppten sie uns zu allen möglichen Orten in Mataró und fütterten uns mit JEDER Menge Essen. Der vorletzte Tag begann etwas ruhiger mit einem Besuch im Unterricht, worauf dann abends jedoch die Abschiedsfeierlichkeiten anstanden, bei welchen wir auf ein Neues die spanische Küche vom Feinsten kennenlernen durften.

Freitags, vor unserer Abreise, erfuhren wir nochmals etwas von der spanischen Bildungskultur, die, wenn man das mal anmerken darf, erst um 9.00 morgens begann, und schon mussten wir uns von unseren Austauschpartnern, deren Familien und dem tollen Wetter verabschieden… Es war großartig!

Insa

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