Montag

Alles begann am Montag, dem 08.04.2019, als wir uns um 7:45 Uhr am Ostalb-Gymnasium trafen. Nachdem wir unsere Koffer eingeladen hatten, ging es auch schon los. Wir fuhren über sechs Stunden lang, die Fahrt hatten alle gut überstanden: Die einen schliefen, die anderen hörten Musik und andere hatten spannende Gespräche.

Nach der Ankunft am Nachmittag checkten wir dann in unsere Zimmer ein, doch viel Zeit hatten wir nicht, denn unser erster Termin stand an: Eine Führung durch den Kölner Dom. Um dorthin zu gelangen liefen wir über die Hohenzollernbrücke, die uns einen schönen Ausblick auf den Rhein ermöglichte. Die atemberaubenden Sehenswürdigkeiten waren schon von weitem zu sehen. Angekommen am Kölner Dom wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt, die von unseren Lehrern, Herr Dr. Glatt, Herr Koloska und Herr von Oertzen, eine Führung bekamen. Sie erzählten uns viele interessante Dinge über den erstaunlichen Dom. Außerdem zeigten sie uns die Besonderheiten, für die der Dom bekannt ist: Das Richter-Fenster, das Bibelfenster und den Dreikönigenschrein.

Schließlich hatten wir Freizeit und hielten uns in der Kölner Innenstadt auf. Dabei erhielten wir viele Eindrücke von der Stadt und verglichen diese mit unserer Heimat Bopfingen. Dann trafen wir uns um 18 Uhr in der Pizzeria Pinocchio und konnten dort unsere leckere Mahlzeit mit einem angenehmen Beieinandersein genießen. Nach dem Essen gingen wir zurück zur Jugendherberge.

Dienstag

Am Dienstag fuhren wir nach Xanten, nachdem wir die morgendliche Routine (7 Uhr Joggen, 8 Uhr Frühstück) beendet hatten.

Um 11 Uhr kamen wir im Archäologischen Park in Xanten an. Dort sahen wir bei einer einstündigen Führung ein nachgebautes Amphitheater, einen Tempel, die Stadtmauer und eine römische Herberge. Dort aßen wir auch zu Mittag, und zwar römisch: Getrunken haben wir aus Tonkrügen und gegessen aus Tontellern. Als Vorspeise gab es Brot mit einem Kräuterdip und zum Trinken Sprudelwasser. Als Hauptspeise gab es numidisches Huhn mit Dattelsoße und Gemüse. Für die Vegetarier Kürbisauflauf. Als Nachtisch gab es Crème brûlée mit Honig und Mandeln.

Am Nachmittag konnten wir zwischen zwei Führungen wählen: die eine handelte von den Germanen, die andere über die Architektur der römischen Therme. Als wir um ca. 18 Uhr wieder in Köln ankamen, besuchten einige von uns zusammen mit Herr Koloska noch ein Theaterstück im sogenannten Keller.

Mittwoch

Nach dem Frühstück am Mittwoch machten wir uns auf den Weg zum Kölner Dom, um den Turm zu besteigen. Nach 533 anstrengenden Stufen konnten wir endlich die Aussicht aus 157m Höhe genießen. Wegen den runden Wendeltreppen war uns allen sehr schwindelig und wir waren nach dem Abstieg froh, wieder auf festem Boden zu stehen.

Danach bekamen wir eine Führung durch die Kölner Innenstadt zur „Technik der Antike“. Dabei sahen wir unter anderem das Dionysosmosaik, Überreste der Stadtmauer und das Ubiermonument. Diese Führung war sehr informativ, aber wir freuten uns auch, als sie vorbei war und wir endlich Mittagspause hatten. In diesen zwei Stunden konnten wir shoppen und essen gehen.

Nachmittags bekamen wir einen Einblick in das Radio 1live des WDR. Zuerst besuchten wir das 1live Radiogebäude. Im Anschluss durften wir unsere eigene Radiosendung im „Studio zwei“ aufnehmen. Jeder bekam einen Job, wie zum Beispiel Techniker, Moderator, Planer oder Gast. Dies war zwar mit sehr viel Arbeit verbunden, machte uns aber dennoch allen viel Spaß. Am Ende hatten wir unsere eigene fünfzehnminütige Radiosendung.

Am Abend gingen wir in Kleingruppen zum Abendessen.

Donnerstag

Am Donnerstag war unser letzter Tag in Köln. An diesem Tag waren wir im Schokoladenmuseum. Wir sind morgens um 7:00 Uhr aufgestanden, in die Stadt zum Bäcker gelaufen und haben uns etwas für die Heimfahrt zum Essen gekauft. Nachdem wir unsere Koffer gepackt und in den Bus geladen hatten, haben wir uns auf den Weg zum Schokoladenmuseum gemacht. Davor haben wir am Rhein angehalten und ein Gruppenfoto gemacht, weil da der Kölner Dom im Hintergrund zu sehen war, und den Rhein beobachtet. Danach sind wir zum Schokoladenmuseum gelaufen. Als wir angekommen sind, haben wir ein Stück Schokolade von Lindt bekommen und wurden dann reingelassen. Hier haben wir keine typische Führung bekommen, sondern durften uns alles selbst ansehen. Als erstes haben wir etwas über die Geschichte der Schokolade erfahren und dann, wie Schokolade hergestellt wird. Im Museum waren ganz viele schöne Schokoladengussformen. Zum Schluss sind wir zum Schokoladenbrunnen gegangen und haben probiert, den Rekord von 28 Waffeln mit Schokolade zu brechen. Schließlich sind wir in den Schokoladen-Laden gegangen und haben dort die leckeren Schokoladensorten betrachtet. Einige von uns haben Schokolade mit 99% Kakaogehalt gekauft. Um 11:30 haben wir uns in den Bus gesetzt und auf den Heimweg gemacht.

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