Trauriges Ende im RP- Finale
Dieses Jahr nahmen die fünf Mädchen Paulina Faaß (10b), Nina Drewniok (10b), Anna Ergezinger (10b), Rosalie Joas (10b) und Felicia Bihr (9b) beim Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia in der Sportart Tennis teil.
In der ersten Runde spielten die vier 10-Klässerinnen gegen das St. Jakobus Gymnasium in Abtsgmünd. Hier konnten sie alle Matches für sich entschieden werden und so zogen die Schülerinnen mit einem klaren 6:0 in die zweite Runde ein. Ab diesem Spiel spielte Felicia Bihr aus der Klassenstufe 9 für Paulia Faaß. Die nächste Begegnung war das Helfenstein-Gymnasium aus Geislingen an der Steige, welches ebenfalls mit einem klaren 6:0 nach Matches besiegt werden konnte.
Das OAG konnte dann das Halbfinale gegen das Erasmus-Widmann-Gymnasium aus Schwäbisch Hall ebenfalls souverän mit 6:0 für sich entscheiden, wodurch die Mädchen im Finale des Regierungspräsidiums Stuttgart standen.
An diesem spannenden Spieltag am 29. Juni 2026 gewannen die Tennis-Damen zunächst drei der vier Einzel, womit die Siegesentscheidung in den Doppeln lag. Hier lieferten sich die Damen ein spannendes Match. Am Ende stand das Ergebnis fest:
6 zu 6 nach Sätzen und 45 zu 45 nach Spielen. Damit war ein völliges Gleichgewicht mit der gegnerischen Mannschaft erreicht. Für diese Sondersituation sieht das Regelwerk nun vor, dass der Sieg dem Gewinner des zweiten Doppels zugesprochen wird. Da dieses Doppel leider zugunsten der Gegner ausfiel, wurde der Sieg am Ende den Rutesheimern zugesprochen.
Damit erreichten die Schülerinnen zum dritten Mal das RP-Finale und verpassten nur aufgrund des Regelwerks knapp den Einzug ins Landesfinale.
